Holzstr. 25
80469 München
Tel.: +49 (0) 89/23 00 00 77
email: info@jd-st-malo.de

 
  Inh. Jean-Yves Lethimonier

Die neuesten Kritiken

 
GÄSTE-URTEIL Essen7 Trinken6 Service6 Atmosphäre6  
Bretonisches Schlemmerland. “Händchenhaltende Pärchen und Gäste aus aller Herren Länder” lieben die Atmosphäre, die “an den Hafen von St. Malo erinnert”. Denn das helle, “schlicht” eingerichtete Fischlokal mit maritimer Deko - “ein großer Anker schmückt die Wand” - bietet, was des Meeresgetier-Liebhabers Gaumen erfreut. Grüne Muscheln mit Knoblauchbutter (10,50), danach Riesengarnelen ‘provençal’ auf Salat (14,50) - “deliziös”. Und zum Dessert “zartschmelzender” Gâteau au chocolat mit Vanillesauce (7). ”So macht dinieren Spaß.” Der Maître und seine “charmante Mannschaft” sorgen mit 25 Rebsäften (5 offen) zudem für das “weinselige Vergnügen”. Marcellino's Restaurant Report 2011
 
GROSSE TRADITIONEN
 
JEAN DE ST.MALO
Atlantikbrise
 
Das kleine bretonische Restaurant gilt als Geheimtipp unter Fischfans und ist tatsächlich leicht zu übersehen. Im mit maritimen Elementen dezent geschmückten Lokal werden wir vom Chef Jean-Yves, der selbst am Herd steht, mit rauem Bretonen-Charme empfangen. Bei einem Glas Pastis (4,50 €) studieren wir die Karte mit vielen Tagesgerichten. Neben à la carte (Vorspeisen 6 bis 14,50 €; Hauptspeisen 22 €) gibt es Menüs, die man sich aus mehreren Gerichten pro Gang selbst zusammenstellt. Wir entscheiden uns für drei Gänge (35 €; fünf Gänge 47 €). Die vier Fine-de-claire-Austern schmecken nach frischer Atlantikbrise - ein Kurztrip in die Bretagne. Eine Entenleber mit Feigensenf und Salatbouquet steht den Schalentieren in nichts nach, der dazu empfohlene Elsässer Pinot Blanc Boecklin 2006 harmoniert mit seinem Honigmelonenaroma gut damit, auch mit den Hauptgerichten: ein Rotbarsch, mit Scampis in Sauer-
ampfersauce serviert, und der St.Malo-Fischteller mit Filets von Steinbeißer, Kabeljau und Seewolf in Zitronensauce. So frisch, wie man ihn sich nur wünschen kann, ist der Fisch, knusprig grilliert die Haut, sahnig-buttrig die Saucen. Liebevoll sind auch die Details wie der mit Lauchstreifen durchzogene Basmatireis. Schon ordentlich gesättigt - was auch an den gehaltvollen Sauceh liegen mag - folgt das "dessert du chef", zweierlei Schokomousse, Vanilleeis, Macedonia und Schokotarte. Wir teilen uns die süßen Verführungen, ebenso den Teller mit Camembert, Brie und deftigem Ziegenkäse, begleitet von erdigem Fitou, ein Syrah-Grenache aus Südfrankreich (0,1l 4 €), und begießen das große Vergnügen, das Jean-Yves in seiner Miniküche gezaubert hat, mit einem Calvados "auf Haus".
Thomas Winzker


Essen und Trinken
Service
Ambiente
Ausgehen in
München
2009/2010
 
PRINZ SIEGER: JEAN DE ST.MALO
 
Unser Rekordmeister:  Der Gewinner  der Rubrik "Fisch" ist - bereits zum vierten Mal - das kleine Restaurant von Monsieur Jean-Yves Lethimonier. Warum? Ganz einfach: Er versteht es wie kein anderer, die  vorzügliche und  schnörkellose Fischküche der  Bretagne authentisch zu vermitteln. Im Fischerhemd oder im bretonischen Ringelshirt brutzelt er in seiner Küche souverän Garnelen, Schellfisch und Rotbarsch oder feilt an seiner feinen Fischsuppe mit Rouille. Und so schlicht das Ambiente des Lokals mit nur 40 Plätzen  auch sein mag - es ist stimmig und verbreitet ein Gefühl der Geborgenheit. Längst ist dieses "Glockenbachkind" kein Geheimtipp mehr - es hagelt beständig Top-Gastrokritiken. Ein Besuch bei Jean-Yves lässt jeden Gaumen kulinarische Purzelbäume schlagen. Hier wird der Hunger mit ordentlichen Portionen gestillt, ohne den Geldbeutel übermäßig zu strapazieren. Darum unser Fazit: Münchens bestes Fischlokal!

Küche
Atmosphäre
PRINZ
TOP GUIDE
München 2009
 
JEAN DE ST. MALO
Schmeckt nach Meer
 
Wer wünscht sich nach einer arbeitsreichen Woche nicht ans Meer? Es ist Sonntag, Zeit zum Abschalten und Auftanken. Bedauerlicherweise ist ein Strandausflug in der nächsten Zeit nicht drin. Dieser Misere zum Trotz möchten wir uns unseren Ruhetag zumindest mit dem Genuss köstlicher Meeresfrüchte versüßen.
Beinahe wären wir daran vorbeigeradelt, in so unscheinbarer Lage befindet sich das hübsche bretonische Fischrestaurant Jean de St. Malo, eingekeilt zwischen hässlichen Häuserfassaden. Inhaber Jean-Yves Lethimonier holt ein paar urige Holztische aus seinem kleinen Esszimmer und platziert sie direkt davor auf dem Gehsteig - es ist schließlich angenehm warm draußen. Vielleicht hätten wir uns den Ausblick auf die Côte d'Émeraude anders vorgestellt, aber wir genießen die kühlende Brise, knabbern am nach Urlaub schmeckenden Baguette und fühlen uns fern der Heimat. Entspannung bringt obendrein der im Viertel kredenzte Entre deux Mers (6 Euro).
Wir wählen das 3-gängige Tagesmenü, das sich aufgrund diverser Assortiments kundenfreundlich variieren lässt (31 Euro). Als Hors d'œuvre chaud kommt Entenleber mit Quittensenf und pürierte Fischsuppe auf den liebevoll dekorierten Tisch. Ansehnlich angerichtet, exakt auf den Punkt gebraten, einfach wunderbar dieser Einstieg. Mit seiner sanften Süße fängt der Senf das kräftige Leberaroma ab und verbindet beides im Mund zu einem geschmacklichen Gleichklang. Vorzüglich auch die Suppe: Leicht tomatisiert, raffiniert gewürzt, serviert mit pikanter Safran-Aioli. Ja, ist denn heut' schon Weihnachten? Das müssen wir begießen und bestellen zwei Viertel Wein nach, die man uns à l'instant in neue Gläser schenkt. Magnifique!
Chef Jean zaubert indes in seiner winzigen Kombüse weiter, hat logistisch alles so im Griff, dass keiner lange hungern muss. Also auf zum nächsten Gang: Rotbarsch mit Steinpilzen. Das in großzügige Tranchen geschnittene Filet ist supersaftig und von oben bis unten gleichmäßig gegart, begleitet wird es von kurz in hochwertigem Olivenöl geschwenkten Steinpilzen und blanchiertem Babygemüse. Dazu die zartcremige Sauce mit einem Hauch Vanille - am liebsten würden wir jetzt einen Lobes-Chanson auf Jean anstimmen.
Der Fischteller der Mittesterin vereint deliziöse Stücke von Steinbeißer, Rotbarsch, Schellfisch und außerdem Scampi mit einer luftig leichten Weinsauce. Hier schmeckt jedes mit Safran aromatisierte Reiskörnchen. Meiner Mittesterin steht ein Lächeln im Gesicht. Und das liegt nicht an den vielen coolen und schwulen Glockenbachlern, die an uns vorbeischlendern. Alle Tische draußen sind nun besetzt, das akzeptable Preisniveau lockt angenehm unaufgesetzte Gäste an.
Uns entfährt ein glückseliger Jauchzer, als die zuvorkommende Bedienung die Nachspeisen aufträgt. Im mit Wodka gefüllten Weinglas schwimmen zwei kühle Kugeln Zitronensorbet. Ein wundersames Wechselspiel beginnt. Die Säure erfrischt die Sinne, der starke Alkohol betäubt sie wieder. Gemischte Gefühle haben wir beim uns so blumig empfohlenen namenlosen Dessertwein (4,50 Euro). Er kann durch seine fehlende Süße und seine likörartige Schwere dem Gaumenschmaus nichts nennenswertes hinzufügen. Die Variation à la Chef setzt sich hauptsächlich aus Mousse-Modifikationen zusammen, als da wären: Mango, Capuccino und Schoko. In der Mitte thront ein sündhaft schmackhafter Schokokuchen mit Erdbeer-Vanillesoße. Formidable!
Übrigens, wem der Verzehr von Meeresgeschöpfen nicht unbedingt zusagt, der findet auch Fleischgerichte auf Jeans Karte (z.B. Lammrücken in Dijon-Senf-Kruste, 20 Euro). Nur Vegetarier werden es schwer haben sich zu fühlen wie wir, wie Fische im Wasser nämlich.
Fisch Rang 3
So schmeckt
München
2008/2009
 
    
JEAN DE ST. MALO
Seeluft schnuppern. So authentisch kommt Monsieur Lethimoniers bretonisches Fischlokal daher, dass man sich fühlt "wie am Hafen von St.Malo". Im schlichten Lokal mit weiß eingedeckten Tischen und maritimer Wanddeko geht es "wohltuend unkompliziert" zu. Im blauen Ringelhemd bereitet der Chef seine "köstlichen Spezialitäten" zu: Fischsuppe mit Rouille, die "großzügige" Fischplatte und zum Dessert einen "zartschmelzenden" Gateau au Chocolat. "Bunt gemischtes" Glockenbach-Puplikum "von hetero bis schwul". Der Service ist schnell und charmant, die "Weinkarte ordentlich ausgestattet" mit 9 Rotweinen, 19 Weißen und 1 Rosé, 5 offen.
Marcellino's
Restaurant
Report 2008
JEAN DE ST. MALO
Willkommen in der Bretagne! Jean-Yves Lethimonier aus St.Malo hat zwei große, starke Arme, mit denen er herzlichst Freunde und Stammgäste umarmt. Noch lieber werkelt er allerdings in seiner Mini-Küche. Klein ist mit 40 Plätzen übrigens auch das Restaurant. Doch lassen Sie sich nicht täuschen: Der Geschmack der Speisen ist groß, ganz groß. Oktopus, Seewolf und Jakobsmuscheln, der obligatorische, immer perfekte Fischteller - hier schmeckt nichts fad, nichts künstlich oder aufgesetzt. Und wer auf Fisch keine Lust hat, kann sich die schmackhafte Perlhuhnbrust oder eine zarte Entenleber mit excellentem Feigensenf-Jus auf der Zunge zergehen lassen. Die Karte wechselt hier selbstredend täglich, Freitag mittags gibt's ein Zwei-Gänge-Menü schon für 14,50€! Das Kleinod unter den Fischlokalen wurde schon mehrfach PRINZ-Testsieger - deswegen hat Jean auch immer "ünglaublisch" viel zu tun. Also unbedingt reservieren - bei schönem Wetter am besten auf der kleinen Straßenterasse!
Küche
Atmosphäre
PRINZ
TOP GUIDE
München 2008

 
PRINZ Sieger
Fisch
 
JEAN DE ST. MALO
Chapeau! Das St. Malo ist zum dritten Mal in Folge Testsieger der Rubrik Fisch. Da gratulieren wir Chef Jean-Yves, dem braun gebrannten, hemdsärmeligen Kerl aus St. Malo in der Bretagne mit dem Händchen für einfache, aber äußerst delikate Küche. In seinem kleinen, schlichten Lokal verklären sich die Gesichter spätestens beim ersten Bissen von den appetitlich angerichteten Speisen. Ganz und gar unprätentiös, "wie zu Hause", mag es auch Kellner Tony aus Reines am liebsten - er empfiehlt den gemischten Vorspeisenteller (11,50 Euro) mit feinem Fischtartar und die großzügige Fischplatte (21 Euro). Die Preise bewegen sich (vor allem für ein französisches Lokal) in außergewöhnlich fairen Regionen, der Service ist top. Bei schönem Wetter bleibt die Tür auf, außerdem gibt's ein paar Plätze draußen. Also nochmal: Herzlichen Glückwunsch zum Hattrick - und bon appetit!
Küche
Atmosphäre
PRINZ
TOP GUIDE
München 2007
 
Direkt aus bretonischen Fluten auf die Teller. So frisch und original schmecken Monsieur Lethimoniers Meeres-Schlemmereien. Im kleinen charmanten Lokal können frankophile Genießer dem Koch in der offenen Showküche zusehen, wie er gehobene Kochkunst zelebriert. Das geschmacklich umwerfende Meeresgetier ist bestens zubereitet. Der Preis für das 3-Gänge-Menü is mit 29,50 € "saufair". Herrlich aromatische Fischsuppe gibt's, einen vielfältigen Fischteller und vollmundigen französischen Käse. Aufmerksame Bedienung mit schroffem aber französischem Charme. Kleine Weinauswahl mit 16 Rebensäften: 9 rote, 7 weiße, 4 offene. Marcellino's
Restaurant
Report 2006
Der Geschmack des Meeres
 
Jean-Yves Lethimonier trägt ein blauweißes Ringelhemd, seine Haut ist wettergegerbt, und auch sonst könnte er in einem Piratenfilm als Schiffskoch durchgehen. Der Chef hält Kurs in seiner Küchenkoje im Jean de St. Malo in der Holzstraße. St. Malo, das ist eine alte Korsarenstadt an der zerklüfteten Küste der Bretagne, wo man das Meer atmet. An den Wänden des Lokals hängen Schiffstorsi und Freibeuter, sonst ist der Raum mit den kleinen Tischen angenehm schlicht. Kein modischer Schnickschnack lenkt ab von den Speisen. Die gemischte Platte mit rotem Knurrhahn, Lengfisch und Kabeljau-Rücken ist vorzüglich. Vor drei Jahren eröffnete der Wirt sein Lokal mit 40 Plätzen, das für Fischsuppe, grüne Muscheln und Goldbrasse gelobt wird. Leider wird das St. Malo am Aschermittwoch voll sein, weil Jean ein Fünf-Gang-Menü für 48 Euro auf die Karte gesetzt hat, mit warmen Austern in Champagner-Sabayon, Jakobsmuscheln und Loup-de-Mer-Filet mit Venusmuscheln. Schließlich sind die Bretonen nicht nur dickköpfig, sondern auch katholische Genussmenschen.
Süddeutsche Zeitung
Kritik zum Aschermittwoch 2006

 
PRINZ Sieger
Fisch
JEAN DE ST. MALO
Die Bretagne, im Norden Frankreichs gelegen, gehört nicht unbedingt zu den klassischen Gourmet-Regionen. Doch dank des authentischen Geschmacks, der Bodenständigkeit und einer zugleich kreativen Raffinesse ihrer Speisen hat die bretonische Küche für Schlagzeilen in Sachen Genuss gesorgt. Ein Sohn der Bretagne, Monsieur Jean-Yves Lethimonier, wirbelt hierzulande durchs Glockenbachviertel und sorgt für höchste Gaumenfreuden zu brieftaschenfreundlichen Preisen. Mit seinem Können, dem entspannten Ambiente und der Schlichtheit des kleinen Lokals mit Mini-Terrasse brachte er ein Stück Bretagne nach München. Tipp: 3-Gänge - oder 5-Gänge-Menü - eine kleine Reise in die Heimat des Monsieur Lethimonier.
Küche
Atmosphäre

 
PRINZ Sieger
Fisch
JEAN DE ST. MALO
Bonjour mes amis - bitte entspannt zurücklehnen und die Bretagne in vollen Zügen genießen! Monsieur Jean-Yves Lethimonier ist es gelungen im Glockenbachviertel ein Fischlokal zu etablieren, das sich von den eher gehobenen Meeresfrüchtetempeln wohltuend abhebt. So zurückgenommen das Ambiente auch ist - die Speisen sind durchweg sehr liebevoll angerichtet: das Auge kann sich kaum satt sehen an Goldbrasse, Seeteufel oder Jakobsmuscheln.
Tipp: das Drei- oder Fünf-Gänge-Menü ist ein höchst genussreicher Querschnitt durch die Angebote des Hauses.
FAZIT: Frankophiles Ambiente, fantastische Küche.
PRINZ
TOP GUIDE
München 2005
RESTAURANT-TIPP
Von Susanne Specht
 
Der Wohlfühl-
Franzose
Monsieur Jean-Yves Lethimonier hat es geschafft: Sein kleines bretonisches Restaurant im Glockenbach-Viertel ist etwas ganz Besonderes geworden. Das "Jean de St.Malo" ist einfach gestylt, erfrischend unkompliziert und hat doch einen ganz besonderen Flair.
 Erfreulich auch deshalb, weil französische Lokale in München in der Regel extrem schick und hochpreisig auftreten. Das "St.Malo" dagegen punktet mit echtem bretonischen Charme, fast könnte man meinen, Seeluft zu schnuppern. Einfache Holztische sind fein in Weiß gedeckt, und hinter der Theke zieht eine rot gestrichene Wand die Blicke auf sich. Schwarz-Weiß-Fotos von Schiffen und wettergegerbten Gesichtern erzählen Geschichten. Und immer geht es um das Meer und seine Früchte.
 Denn die stehen bei dem kleinen Franzosen hoch im Kurs. Das Drei-Gänge-Menü lockt mit frischem Fisch in allen erdenklichen Variationen. Aber eben nicht nur. Denn der "warme Ziegenkäse auf Salat" ist beispielsweise ein typisch ländlicher Gaumenkitzler und schmeckt hervorragend. Der zart pikante Schmelz liegt auf zwei krossen Weißbrotscheiben, der Salat bringt die Frische. Getoppt wird das allerdings von den "Calamari Provençale mit Salat". Was für ein Geschmack! Petersilie, würzige Kräuter und Zitrone stecken in dem bunten Allerlei aus Calamari und Baby-Jakobsmuscheln.
 Weiter geht es mit der Kaninchenkeule, die mit Spinat, gerösteten Kartoffelscheiben und einer geschmorten Tomate serviert wird. Großes Lob an den Küchenchef, denn an dem Gericht gibt es wirklich nichts zu bemängeln. Das Fleisch ist schön zart, und die dicke sämige Sauce mit dem Meaux-Senf schmeckt leicht nach Estragon - ein wahres Vergnügen.
 Und natülich probieren wir uns auch am "gemischten Fischteller St.Malo", der uns mit einer samtigen hellen Sauce begeistert. Gut gelungen ist auch die Dessertvariation mit Schokokuchen, Erdbeer- und Mangomousse. Noch interessanter allerdings ist das "Zitronensorbet mit Wodka". Nicht wegen des Alkohols, sondern wegen der gelungenen Kombination. Voilà!
Fazit: Netter, absolut unkomplizierter Franzose mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis und bretonischem Flair.
WELT am
SONNTAG
April 2004